Wednesday, February 17, 2010

walking on the moon

eines morgens in kreuzkölln



stereotypen bedient?


ich habe heute frei. und festgestellt, daß ich genau vor einem jahr versucht habe, geblogge aus berlin zu institutionalisieren. funktioniert hats natürlich nicht (sozialer druck von großartigen blogs, sozialer druck von bescheuerten blogs, alleine die tatsache, daß mir das sorgen macht, hat mich lange genug beschäftigt, sprache - weder auf deutsch noch auf englisch kannse schreiben, und das ist ja nur die spitze des eisberges an gründen, die es sich genauer betrachtet auch nicht lohnt, zu erklären).

heute hat mich einfach nur die wanne vorm fenster hm, inspiriert. was die da macht, ist mir nicht klar - einen drogenring hochnehmen, der bei mir im haus haust, oder einen tatort drehen. richtig. ich beobachte seit 45 minuten eine bewegungslose wanne. ich habe heute frei.

genaugenommen ist das hier jetzt eher eine instanz sozialer kontrolle: obwohl karneval so gut wie völlig an mir vorbeigezogen ist, ist aschermittwoch dieses jahr mal ein deutliches und interessantes datum. nach jahren des desinteresses (trotz der zeit bei den katholiken) würde ich mir gerne 6 wochen 'gesundheit' auferlegen. gerade überlege ich, wie sich die ausnahmeregelungen einbauen und vereinbaren lassen. ohja. kein alkohol, keine zigaretten, und vielleicht sogar eine körnerkur. it's gonna be boring, baby.

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